Bücker 131 "Jungmann"
Geschichte:
Gründung der Bücker-Flugzeugbau GmbH in Berlin-Johannisthal (Rangsdorf) durch Carl Clemens Bücker aus Koblenz im Jahre 1933. Erstflug der Bücker 131 am 27.April 1934. Produktion bis 1942, Export in 23 Länder. Lizenzbau in der Schweiz, Tschechoslowakei, Spanien und Japan. Insgesamt wurden über 5000 Exemplare, davon ca. 3000 durch Bücker produziert. Die D-EFQP stammt aus den Beständen der spanischen Luftwaffe.
Sie wurde nach ihrer Ausmusterung im Jahre 1980 nach Deutschland überführt und von der Firma Bitz in Augsburg restauriert. Die D-EFQP ist im Besitz von Herbert Höhn und fliegt zurzeit in Montabaur/Koblenz. Damit handelt es sich bei diesem Exemplar um das einzige flugfähige Modell, dass in der Geburtstadt von Clemens Bücker stationiert ist.
Folgende Bücker 131 werden auch noch erwartet:
- D-EGBM - Georg Wäschenbach
- D-EDWD - Friedrich Diehl
- D-EOMM - Didi Lisy
- D-EDWK - Hans Lechner
- EC-DKX - Olaf von Chamier
Technische Daten der Bücker 131 (D-EFQP)
Typ | Bücker Bü 131 C "Jungmann" |
Hersteller | Construcciones Aeronauticas (CASA), Spanien, Model 1.131 / 2000 |
Kennzeichen | D-EFQP (Werknummer 2046/442) |
Baujahr | April 1954 |
Bauart | Einstielig verspannter Doppeldecker, Spannweite 7,40 m, Länge 6,62 m, Höhe 2,37 m, Flügelfläche 13,50 m² |
Motor | ENMA Tigre G-IVB, 6,33 l Hubraum, 4 Zyl.-Reihenmotor, hängend verbaut |
Leistung | 150 PS bei 2300 U/min |
Geschwindigkeit | Reise: 170 km/h, Max.: 330 km/h |
Einsatz | Sport- und Ausbildungsflugzeug, kunstflugtauglich |
Sunrise fliegen am 18.07.2010
Der LSC hebt früh ab! Schon um 05:50 Uhr ging der erste Start






